MUSIKALISCHE BIOGRAPHIE

Monika Cyrani wurde in Prag geboren.

Mit fünf Jahren ist ihr größter Traum Klavier zu spielen. Seit dem schreibt sie auf die Wunschzettel für Weihnachten immer nur das Wort "Klavier".

Bereits mit sechs Jahren denkt sich die kleine Monika Liedchen und kurze Theaterstücke aus. Sucht immer wieder nach Kindern, die diese mit ihr einstudieren.

Mit sieben singt sie in dem Kinderschulchor in Prag und bringt ihren Mitschülern Lieder bei, die sie von ihrer Gesang liebenden Mutter gelernt hat. Doch ein Klavier bekommt sie immer noch nicht, da die finanzielle Lage der Familie es nicht zulässt.

Als Monika 10 Jahre wird, geschieht das Wunder: Ein Fremder schenkt ihr ein Klavier. Seitdem findet man sie nur noch übend und singend an ihrem viele Jahre erträumten Instrument. Sie will Pianistin werden.

Drei Jahre später flüchtet die Familie jedoch nach Deutschland und Monikas Klavier bleibt zurück. Das junge Mädchen geht Woche für Woche zur Caritas und sagt: "Ich brauchen Klavier"- einer ihrer ersten Sätze in Deutsch.

Zwei Jahre wartet die Familie im Asylantenheim von Königssee auf Asyl. Monika lernt fleißig Deutsch und erlebt viele schöne, unterstützende, jedoch auch schwierige Begegnungen mit Menschen.

"Manche haben uns unterstützt und manche gehasst. Zum Glück hatte ich meine Musik. Ich durfte bei einer Friseuse im Nebenzimmer üben."

Endlich bekommt die Familie Asyl und zieht nach München um. Monika Cyrani besucht eine musische Realschule in München, wirkt als Solistin in der Schuljazzband, die sich für den bundesweiten Wettbewerb "Schulen musizieren" qualifizieren konnte. Viele Auftritte, erste CD-Aufnahmen.

"Es war wie ein Traum - meine ersten Aufnahmen. Ich wusste jetzt, warum ich keine Pianistin werden sollte. Ich sollte Sängerin werden. Und Piano spielen habe ich gelernt, damit ich meine eigenen Lieder komponieren kann."

In München beginnt ihre intensive Gesangsausbildung und bald auch schon die Zusammenarbeit mit dem Komponisten Christian France.

1992 bis 1996 komponiert Monika Cyrani viele melodramatische Pop-Songs und musicalhafte Melodien. Gemeinsam mit dem Komponisten und Arrangeur Christian France entsteht unter anderen auch der UNICEF SONG "Live in Harmony", der mehrfach zur Aufführung kommt. (Stadtfest München, BURDA-Gala, UNICEF-Gala u.v.m.) Dafür trainierte die Sängerin auch ihren eigenen Kinderchor.

1998 - Auf anhaltende Nachfrage beginnt die junge Künstlerin Gesang zu unterrichten. Weitere Lieder entstehen.

1999 - Belegt Monika Cyrani den ersten Platz beim 17. bundesweiten Rock- und Pop-Festival in der Sparte Solo-Gesang und gewinnt den "Songpreis 99" und damit eine CD Produktion ihrer Eigenkompositionen. Manche entstanden in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Christian France.

2000 - Erhält die Künstlerin nochmals den Preis als "Beste Sängerin - Eigenkomposition" und damit ein einjähriges Coaching und Vermittlung an große Produktionsfirmen. Die Preisträgerin verzichtet auf die kommerziellen Angebote, die man ihr macht, denn sie entsprechen nicht dem, was sie mit ihrer Musik vermitteln möchte.

2001 - Gründet Monika Cyrani ihren eigenen Gospel-Chor, mit dem sie vor allem in Kirchen auftritt. Die Konzertreihe nennt sich "The Message of Love" und bringt Gospels, Spirituals und einschlägige Eigenkompositionen zur Aufführung.

2002 - Zahlreiche Aufführungen mit der 5-Solisten-Gospelgruppe "Spirit of Joy".

2003/2004 - Veranstaltet die Künstlerin eine weitere erfolgreiche Konzertreihe, ausschließlich mit Eigenkompositionen: "The Spirit of Love" - "Musik für die Seele". Eine gleichnamige Live-DVD entsteht.

2005 - Entsteht die CD "Es gibt mehr" mit ausschließlich deutschen Eigenkompositionen. Manche der Lied-Texte schreibt sie in Zusammenarbeit mit der Autorin und Redakteurin des Bayerischen Rundfunks Ingrid Leitner.

2006 - Begleitet die Künstlerin mehrere psycho-spirituelle Vorträge, Meditationen und Satsangs. Inspiriert von den metaphysischen Erfahrungen in der Meditation, komponiert die Musikerin Lieder, die diese Erfahrungen widerspiegeln. So entsteht die CD "Healing Inspiration". Die Lied-Texte schreibt sie gemeinsam mit der amerikanischen Texterin Patricia Biondo, die gleichzeitig auch bei der Produktion dieses Albums assistiert.

2007 - Lädt Monika Cyrani zu Meditations-Konzerten ein. Sie veranstaltet meditative Abende mit Improvisationen und ihren jüngsten Liedern, wobei sie sich selber am Piano begleitet. Das meditative Instrument Monochord setzt die Sängerin bei ihren "freien Improvisationen" ein. Die Melodien und auch die Sprache entstehen dabei im Augenblick. Diese aus Ur-Lauten gebildete Sprache, nennt die Künstlerin Ursprache, Seelensprache.

2008 - Produziert die Sängerin und Komponistin die Live-Doppel-CD "Alles ist in mir" mit Eigenkompositionen in Englisch und Deutsch. Auch eine "freie Improvisation" in der Ursprache fließt mit in dieses Album ein. Die englischen Song-Texte entstehen mit der Texterin Patricia Biondo.

2009/2010 - Präsentation ihres Albums "Alles ist in mir". Entstehung neuer Kompositionen.

2012/2013 - Wird sie von dem bekannten Psychologen und Lebenshilfe-Experten Robert Betz eingeladen und tritt in verschiedenen Städten Deutschlands und Österreichs bei seinen Vorträgen mit ihm auf. Dabei macht sie sich einem großen Publikum in dieser Szene bekannt.

2013/2014 - Komponiert und produziert Monika Cyrani ihr Album "Selbstliebe". Lieder, die sie in deutscher Sprache singt. Sie präsentiert sich ihrem Publikum neu, als "Woman of Fire", weil sie der Überzeugung ist, dass wir unsere Träume nur dann wahr werden lassen können, wenn sie das Feuer in unserem Herzen entfachen:

"Feuer ist Wärme, Geborgenheit, Sicherheit und Licht. Es ist aber auch die Kraft in uns, die klar ist, direkt und kompromisslos."

2015 - Entstehen viele neue Kompositionen, die die Sängerin für ihre nächste CD vorbereitet. Immer mehr verwebt sich in ihren jüngsten Liedern die deutsche, oder englische Sprache mit der Ursprache.

Dabei verwandelt sich Monika Cyrani in eine Indianerin, eine Schamanin, eine wilde Frau - ein neuer Ausdruck ihrer Musikalität und ihrer Gabe, die Menschen auf einer Ebene zu berühren, die nicht rational ist, sondern aus der Ur-Kraft, aus unserem innersten Wesenskern kommt.